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Netzwissen: Was ist eine Filterblase?

In Suchmaschinen und sozialen Netzwerken werden Informationen mithilfe von Algorithmen für jeden User vorsortiert und ausgewählt. Durch diese Filter erhältst du personalisierte Inhalte.

Ist das praktisch oder nicht? Klick‘ dich durch unsere Galerie und erfahre mehr!

Kennen deine Kinder schon den Begriff „Filterblase“?
Dann macht doch heute mal dieses Experiment: Sucht euch einen Begriff aus und jeder gibt diesen in die Suchmaschine seines Smartphones ein. Macht Screenshots davon und vergleicht die Ergebnisse.

Mehr Infos unter www.webhelm.de/algorithmen-und-filter-bubbles

Hättest du’s gewusst? (klein oben drüber) Das ist eine Filterblase. (groß)

PanicAttack/shutterstock und Freud/shutterstock

Rund 200 Faktoren beeinflussen deine Suchergebnisse und Inhalte, u.a. -Standort,  -IP-Adresse, -Browserverlauf, -vorherige Suchbegriffe, -gelikte Inhalte.  Achtung: Wer eingeloggt ist, verrät auch persönliche Daten wie Alter oder Geschlecht.

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Das bedeutet: Alle Inhalte, die du angezeigt bekommst, entsprechen deiner Meinung, denn du befindest dich in deiner FILTERBLASE.

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Die Gefahr:  -gegensätzliche Informationen und Themen werden dir gar nicht mehr angezeigt, -du kannst dir also keine reflektierte Meinung mehr bilden, -du bist anfälliger für Manipulationen, z. B. Fake News oder Hate Speech.

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Tipps: Raus aus der Filterblase: -im privaten Modus surfen -regelmäßig den Such- und Browserverlauf löschen -nicht im eingeloggten Zustand surfen.  -Standortdienste & App-Berechtigungen überprüfen und ggf. abschalten.

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